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Wanderziele |
Teck
- Mehr
als eine Burg
Umgeben
von Schafweiden und Streuobst-wiesen,
eingerahmt von den Vorbergen
Hohenbol, Hörnle
und Bölle, schiebt
sich ein bewaldeter Rücken
ins Albvorland hinein:
der Teckberg. Mit 775m
über dem Meer überragt
er das westlich gelegene
Tal der Lenninger Lauter
um rund 400m.
Der Teckberg hat eine
hohe Bedeutung für
den Arten- und Biotopschutz.
Viele gefährdete
Tier- und Pflanzenarten
kommen hier vor. Zugleich
ist er aber auch aus geologischer,
geschichtlicher, kultur-historischer
und nicht zuletzt aus
mythologischer Sicht einer
der interessantesten Berge
der Schwäbischen
Alb.
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Ein
Sprichwort besagt:
"Wer diesen Berg
nicht erlebt hat, wer
noch nie vom Rauber aus
über den Sattelbogen,
am weithin leuchtenden
Gelben Fels vorbei zur
Burgruine Teck gewandert
ist, kennt die Alb nicht."
Und tatsächlich:
Es ist ein besonderes
Erlebnis, wenn man an
einem klaren Tag von der
Teck weit hinaus bis nach
Schwäbisch Hall blicken
kann. Mit etwas Glück
können Sie an klaren
Wintertagen sogar den
rund 150 km entfernten
Säntis in den Schweizer
Alpen sehen. Doch der
Teckberg bietet mehr als
nur eine schöne Aussicht.
Neben der wiederaufgebauten
Ruine lädt eine ganze
Reihe von markanten Landschaftspunkten
zu Spaziergängen
und Wanderungen ein. Möglichkeit
zur Erholung und Entspannung
bieten neben dem auf dem
Teckberg gelegenen Sibyllenloch,
der Veronika-Höhle
und dem Gelben Fels insbesondere
auch die umliegenden Hügel
Hohenbol, Hörnle
und Bölle.
Wanderzeit: ca.
80min |
Naturschutzgebiet
Randecker Maar
mit Zipfelbachschlucht
| Eine
runde Sache auf der Alb
Das Randecker Maar liegt
am Nordrand der Schwäbischen
Alb im Landkreis Esslingen.
In einer gewaltigen Gas-eruption
wurde ein Krater mit ca.
1,2 km Durchmesser in
die Albfläche gesprengt.
Dieser füllte sich
bald mit Wasser und Sedimenten.
Viele pflanzliche und
tierische Fossilien geben
Zeugnis vom Leben im und
um den See.
Der Name Randecker Maar
wurde etwa 1870 geprägt.
Er leitet sich von der
Ähnlichkeit mit den
Eifelmaaren und der Domäne
Randeck ab. Schutzzweck
dieses 110ha großen
Naturschutz-gebietes ist
der Erhalt einer einzigartigen
geologischen Natur-erscheinung. |
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Das
Randecker Maar - heute
Die Nutzung durch den
Menschen hat das Bild
des Maares geprägt.
Ohne die Einwirkung des
Menschen wäre das
Maar von dichtem Wald
bedeckt. Seit Jahrhunderten
wurde der Krategrund mit
seinen fetten Wiesen als
Viehweide genutzt, während
die Maarhänge durch
Schafe freigehalten wurden.
Einzeln stehende prächtige
Weidenbäume bieten
den Schafen im Sommer
Schatten. Die Verteilung
der Waldflächen entspricht
weitgehend der vor 300
Jahren, wobei der früher
als Weide genutzte Wald
viel lichter war als heute.
Wanderzeit: ca.
30min |
Burgruine Reußenstein
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Hoch über dem Neidlinger Tal thront die Burgruine Reußenstein,
ein Wahrzeichen der Schwäbischen
Alb. Von hier aus wurde
im Mittelalter der Aufstieg
auf die Hochfläche
der Schwäbischen
Alb kontrolliert |
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Freizeitheim
Diepoldsburg I 73266 Bissingen I
Tel: 07023/74 96 30 I Fax: 07023/72 871 |
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